Der Ostsee-Garten

Hinter diesem Garten im Ostsee-Look beginnen die Dünen – und dann kommt das Meer. Zumindest könnte man diesen Eindruck gewinnen, wenn man zwischen Mehlbeere und Windflüchter-Kiefer auf dem Rasen umherläuft und sich hineinziehen lässt in eine Urlaubswelt direkt vor der Haustüre. Auf offener Fläche bilden lediglich Sträucher und Gräser einen natürlichen Zaun um das Grundstück am Rande einer Siedlung.

Gibt Schatten

Nicht nur der Halbkreis aus Steinwall und Sträuchern schützt vor zu viel Sonne. Die sogenannte Schattenfuge in der Mauer sorgt für eine optische Trennung der Gneisplatten.

Die Grillstelle, die im Halbkreis von einer Mauer aus Gneis umgeben wird, lädt ein zu langen Sommerabenden am Feuer – geschützt vor Wind und neugierigen Blicken. Blickfang sind die mit Schattenfuge vermörtelten Platten, die sich im hammerrechten Schichtenmauerwerk zu einem stimmigen Wandbild zusammenfügen.

Hat Stil

Das edle Gartenhaus passt mit seiner besonderen Optik ideal zum geschmackvoll dekorierten Garten.

Während die Terrasse aus formalen Betonplatten gelegt wurde, beginnt dahinter ein Bereich der natürlichen Materialien, der aber keines falls klare Linien vermissen lässt. Highlights gibt es hier viele – sei es das schmucke Gartenhaus, der kleine Gemüsegarten oder eines der zahlreichen im Gelände verteilten Beete. Dort können sich Gärtnernde verwirklichen und ihre Liebe zum Detail ausleben.

Fordert heraus

Der lehmige, feste Untergrund des Grundstücks war beim Bau die größte Herausforderung. Das Wasser stand im Boden. Erst nach der Aufbereitung war ein kontinuierliches Pflanzen- und Rasenwachstum gewährleistet.

"Mein Herz ist von bebender Wehmut geschwellt:
Ich sah dort versinken – die Heimat der Welt!"

aus “Sonnenuntergang an der Ostsee” von John Henry Mackay (1864-1933)

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